FILTRON®

von TISSU-TRANS

SINGLE-USE SYSTEM FOR AUTOLOGOUS FAT COLLECTION AND FILTRATION

Einmalsystem für Gewinnung größerer Mengen von reinjizierbarem Fett, inkl. Auffangbehälter mit Filter und Entsorgungsanschluss, 183 m Absaugschlauch und 15.2 cm Transferschlauch mit Luer-Lock-Anschluss

Das Tissu-Trans® Filtron® System eignet sich für Anwendungen, bei denen größeren Mengen von Eigenfett verarbeitet werden, wie etwa Brustvergrößerung und -rekonstruktion oder der Gluteusaugmentaion

Produktionsbeschreibung Tissu-Trans® Filtron® wurde für die Gewinnung und Filtrierung von größeren Mengen qualitativ hochwertigen Transferfetts entwickelt. Es ist ein gebrauchsfertiges, steriles Einmalsystem.

Durch das niedrig angesetzte Absaugvakuum von 380 mmHg ist die Gewinnung der Fettzellen besonders schonend, außerdem werden sie vor den schädigenden Auswirkungen der Zentrifugierung bewahrt. Das gewonnene Fett ist gebrauchsfertig für den Transfer und kann direkt reinjiziert werden.

Das Tissu-Trans® Filtron® System wird zwischen dem Liposuktionshadtück und einem Standardentsorgungsbehälter (nicht im Lieferumfang enthalten) installiert. Während der Absaugung filter das System Abfallmaterial heraus und leitet es über seinen Entsorgungsanschluss in den Behälter. Das System wird zusammen mit einem 1.83 m Absaugschlauch und einem 15,2 cm Transferschlauch mit Luer-Lock-Anschluss geliefert. Zusätzlich benötigt werden ein Absauggerät mit einem Standardabsaugschlauch (6,35 mm oder 7.94 mm ID), Luer-Lock-Spritzen für den Fetttransfer und eine Reinjektionskanüle. Für die Absaugung wird eine 3-mm-Kanüle empfohlen. Das System muss auf einem hohen Behälterstand oder an einem Infusionsständer befestigt werden, wofür eine entsprechende Universalklemme erforderlich ist.

Damit das System richtig funktioniert, muss das abzusaugende Gewebe zuvor gut hydralisiert worden sein, etwa wie bei der hochvolumigen Tumeszenzanästhesie. Das gefilterte Fettgewebe noch 3 bis 5 % Flüssigkeit enthalten, die beim Absaugen den gleichmäßigen Durchfluss sicherstellt. Dieser Anteil kann aber n achdem das Fett in die Transferspritzen aufgezogen wurde, weiter reduziert werden.